Google Partner Zertifizierte Google Partner Agentur

Google Ads Agentur. Zertifiziert. Strategisch. Ergebnisorientiert.

Wir führen Google-Ads-Kampagnen für Unternehmen, die mehr wollen als Traffic. Wir wollen die richtigen Menschen im richtigen Moment — mit einem klaren Weg zur Conversion. MarchiteQ ist eine zertifizierte Google-Partner-Agentur. Jede Kampagne ist darauf ausgelegt zu lernen, zu optimieren und zu skalieren.

3D-Darstellung des Google-Ads-Logos auf einer weißen, abgerundeten Kachel vor einfarbig blauem Hintergrund.

Zertifizierter Google-Partner

MarchiteQ trägt den Google-Partner-Status. Das heißt: Unser Team erfüllt Googles Zertifizierungsanforderungen, verwaltet ein entsprechendes Kampagnenbudget und liefert messbare Ergebnisse für Kund:innen.

Als Google Partner erhalten unsere Kund:innen Zugang zu Beta-Funktionen, priorisiertem Support und den neuesten Kampagnen-Tools — oft bevor sie allgemein ausgerollt werden.

Zertifizierungen: Google Ads Search, Display, Video, Shopping, Apps sowie Google Analytics.

So arbeiten wir.

Wir übernehmen keine Konten, um sofort Budget zu verbrennen. Zuerst verstehen wir das Geschäft. Dann bauen wir das richtige Fundament.

  1. Schritt 1 — Audit

    Wir starten mit einem vollständigen Konten-Audit: Kampagnenstruktur, Bidding, Conversion-Tracking, Quality Score, Auction Insights, verschwendetes Budget und historische Performance. Strukturelle Probleme finden wir, bevor wir etwas ändern.

  2. Schritt 2 — Markt- und Wettbewerbsanalyse

    Wir analysieren Ihren Markt: Worauf bieten Wettbewerber? Wo gibt es Lücken? Wie sieht die Auktion für Ihre Kern-Keywords aus? Suchvolumen und realistische CPCs bilden die Grundlage der Strategie.

  3. Schritt 3 — Strategie und Landingpage

    Die Kampagnenarchitektur steht, bevor etwas gebaut wird: Budgetverteilung, Kampagnentypen, Bidding, Audiences und Conversion-Ziele sind vorab abgestimmt. Dazu prüfen wir Ihre Landingpage — die beste Kampagne scheitert an einer Seite, die nicht konvertiert.

  4. Schritt 4 — Tracking-Setup

    Conversion-Tracking steht, bevor der erste Euro ausgegeben wird: Server-Side-Tracking, Google Tag Manager, GA4-Anbindung und wo nötig Offline-Conversion-Imports. Sind die Daten falsch, sind alle folgenden Entscheidungen es auch.

  5. Schritt 5 — Kampagnenstruktur

    Wir bauen Kampagnen für Performance — nicht nur für eine saubere Optik. Anzeigengruppen, Matchtypes, Negativ-Keywords, Asset-Sets und Audience-Layer sind bewusst gesetzt.

Ablauf

Drei Phasen. Eine Richtung.

Google-Ads-Kampagnen verhalten sich am ersten Tag nicht wie in Monat sechs. Wir arbeiten in drei klar definierten Phasen.

  1. Phase 1

    Lernen und Algorithmus füttern

    Jede neue Kampagne startet in einer Lernphase. Der Algorithmus braucht Daten, bevor er optimieren kann. Hier erzeugen wir qualitativ hochwertige Conversion-Signale, testen Messaging und bauen die Datenbasis. Diese Phase wird nicht verkürzt — das kostet später mehr.

  2. Phase 2

    Effizienz optimieren

    Wissen wir, was funktioniert, handeln wir: Nicht-Konvertierendes streichen, Budget auf Gewinner lenken, Bidding-Ziele schärfen, Fokus bei Keywords und Audiences. Hier sinkt typischerweise die Akquisitionskosten.

  3. Phase 3

    Skalieren

    Mit belastbarer Struktur und stabiler Conversion-Rate skalieren wir: weitere Kampagnentypen, mehr Reichweite, mehr Volumen — bei geschützter Effizienz. Skalieren ohne die Grundlagen aus Phase 1 und 2 verschwendet Budget.

Jeder Kampagnentyp — zur richtigen Zeit.

Wir arbeiten über das gesamte Google-Ads-Ökosystem. Der passende Typ hängt von Ziel, Budget und Kontophase ab.

  • Suchkampagnen (Search)

    Textanzeigen bei Suchanfragen zu Ihren Keywords. Der direkteste Typ — hohe Intent. In allen Phasen einsetzbar.

  • Shopping-Kampagnen

    Produkteinträge für E-Commerce: Bild, Preis und Händlername direkt in den Suchergebnissen. Hohe Kaufbereitschaft.

  • Performance Max (PMax)

    Googles weitgehend automatisierter Kampagnentyp über alle Google-Kanäle aus einer Kampagne. PMax braucht Budget und Conversion-Daten — für Skalierung gedacht, nicht für den Start. Wir setzen ihn in Phase 3 ein.

  • AI Max

    Die jüngste Evolution der Suchkampagnen mit KI-gestütztem Keyword-Matching und Asset-Optimierung. Mehr Automation als klassische Search, mehr Kontrolle als PMax — sinnvoll bei starken Conversion-Daten.

  • Demand Gen

    Visuelle Kampagnen auf YouTube, Discover und Gmail. Für Bedarf, der noch nicht formuliert ist — nicht nur für abgefangene Suchintention.

  • YouTube-Kampagnen

    Videoanzeigen auf YouTube: Awareness, Retargeting, oberer Trichter. Stärkt Wiedererkennung vor der Kaufentscheidung.

  • Universal App Campaigns (UAC)

    Automatisierte Kampagnen für App-Installs und In-App-Events — Ausspielung über Search, Display, YouTube und Play.

  • Responsive Display Ads

    Bild- und Textanzeigen im Display-Netzwerk. Google kombiniert Assets automatisch — typisch für Retargeting und Awareness.

  • Local Ads

    Store-Besuche, Anrufe und Wegbeschreibungen — auf Search, Maps, Display und YouTube. Für Standorte mit physischen Locations.

  • Local Service Ads (LSA)

    Pay-per-Lead für Dienstleister, oberhalb der normalen Suchanzeigen — mit Google Guaranteed oder Google Screened. Starkes Vertrauenssignal.

  • CSS (Comparison Shopping Service)

    Alternativer Weg für Shopping-Anzeigen: oft niedrigere CPCs über einen unabhängigen CSS-Partner statt direkt Google Shopping — in EU und UK. Wir sind CSS-Partner.

  • Display & Video 360 (DV360)

    Enterprise-Programmatic für große Budgets: volle Kontrolle über Inventory, Zielgruppen und brand-sichere Platzierungen — wenn Standard-Display nicht reicht.

Abstraktes Mosaik in Google-Markenfarben — Sinnbild für das Google-Ads-Kampagnen-Ökosystem

Warnsignale

Anzeichen, dass Ihr Google-Ads-Konto Hilfe braucht.

Diese Muster deuten meist auf Struktur, Bidding oder Messung hin — nicht nur auf zu wenig Budget.

Ihre CPA liegt über dem Branchenbenchmark.

Zahlen Sie mehr pro Conversion als der Wettbewerb, liegt das Problem in Struktur, Bidding oder Conversion-Pfad.

Die Conversion-Rate ist niedrig.

Klicks kommen, Conversions nicht — oft Landingpage, Zielgruppe oder Bruch zwischen Anzeige und Zielseite.

Der CPC steigt — ohne erkennbaren Grund.

Typisch: mehr Wettbewerb, gesunkener Quality Score oder eine Bidding-Strategie, die gegen Sie arbeitet.

Der Ad Rank schwankt stark.

Hinweis auf Quality Score, inkonsistentes Bidding oder schlechte Landingpage-Erfahrung — selten reines Budgetthema.

Niedriger Quality Score.

Quality Score beeinflusst CPC und Ad Rank — ein niedriger Wert bedeutet: Google sieht Ihre Anzeige als wenig relevant. Das ist strukturell.

Das Setup wurde Jahre nicht angefasst.

Google Ads ändert sich schnell — alte Matchtypes, Bidding und Best Practices veralten. Unangetastete Konten verbrennen oft Budget.

Sie fahren nur PMax.

PMax bündelt alles in einer Blackbox. Ohne begleitende Kampagnen fehlen Kontrolle und Transparenz über den Spend.

Einmal eingerichtet und vergessen.

Google Ads ist kein Set-and-forget-Kanal — Auktionen, Wettbewerb und Algorithmen ändern sich. Aktives Management hält Performance stabil.

Sie wissen nicht, welcher Kanal wirklich konvertiert.

Ohne saubere Trennung von Google Ads, Organic und anderen Kanälen entscheiden Sie das Budget auf unvollständigen Daten.

Google Ads

Häufige Fragen.

Was tun, wenn mein CPC ständig steigt?

Prüfen Sie zuerst die Bidding-Strategie: Bei Ziel-CPA oder Ziel-ROAS kann fehlendes Conversion-Volumen ineffizientes Bidding auslösen. Prüfen Sie die Conversion-Rate — sinkt sie, bietet der Algorithmus höher, um das Ziel zu treffen. Quality Score und Landingpage können CPC strukturell erhöhen. Zuletzt: Auction Insights — neue Wettbewerber ändern die Auktion unabhängig von Ihren Anpassungen.

Wie verbessere ich meinen Ad Rank?

Ad Rank hängt von Gebot, Quality Score und erwarteter Wirkung von Anzeigen-Erweiterungen ab. Der größte Hebel ist oft Quality Score: Keyword–Anzeige–Landingpage-Passung und erwartete CTR. Enge Matchtypes in dedizierten Anzeigengruppen helfen oft schneller als reines Bidding. Eine höhere Conversion-Rate (auch über Mikro-Conversions) liefert dem Algorithmus bessere Daten. Anpassungen von CPA/ROAS-Zielen steuern die Bid-Aggressivität — manchmal lockert ein temporär höheres Ziel den Wettbewerb.

Funktioniert PMax für jedes Business?

Nein. PMax ist vor allem für E-Commerce mit Feed, klaren Kaufsignalen und ausreichend Conversions gedacht — mit höherem Budget für die Lernphase. Bei Lead-Gen, Dienstleistungen oder kleinen Budgets kann PMax Spend bündeln, den Sie nicht steuern oder sauber messen können. Wir nutzen PMax als Skalierungsinstrument in Phase 3, nicht als Einstieg.

Woran erkenne ich eine gute Google-Ads-Agentur?

Lassen Sie vor Vertragsabschluss ein Audit Ihres Kontos zeigen — Qualität und Tiefe verraten viel. Gute Agenturen nennen konkrete Strukturprobleme und wie sie sie beheben würden, keine Floskeln. Fragen Sie realistische CPA/ROAS-Erwartungen für die ersten drei Monate und wie Lern- vs. Skalierungsphasen geplant sind. Wer das nicht klar beantwortet, ist oft nicht die richtige Wahl.

Soll ich alle Google-Empfehlungen übernehmen?

Nicht pauschal. Viele Empfehlungen erhöhen Spend — nicht automatisch Performance. Jede Empfehlung gegen Ihr Ziel prüfen. Blindes Akzeptieren ist einer der schnellsten Wege, die Kontrolle zu verlieren.

Welches Budget brauche ich für sinnvolle Google Ads?

Das hängt von CPC und Ziel-CPA ab. Faustregel: Monatsbudget mindestens 10- bis 15-mal dem Ziel-CPA, damit der Algorithmus genug Daten für die Lernphase hat. Darunter droht Dauer-Lernmodus und inkonsistente Ergebnisse. Wir leiten Budgetempfehlungen immer aus Ihrem Markt und Keyword-Setup ab.

Warum bricht Performance nach stabiler Phase ein?

Häufig: stärkerer Wettbewerb, Saisonalität, Tracking-Fehler, Landingpage-Änderungen oder ein Google-Update. Wir prüfen zuerst Tracking — viele Einbrüche sind Datenprobleme, keine echten Performance-Einbrüche.

Lassen Sie uns Ihr Konto ansehen.

Das erste Gespräch ist kostenlos. Wir schauen uns an, was Sie haben, sagen ehrlich, was wir sehen, und wie wir vorgehen würden.

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